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  • Petra

    Moin, kann ich auch als Selbständiger ein Sabbatical machen? 6 Monate mein Gewerbe abmelden und mich bei meiner Frau familienversichern lassen? Bin in der PKV, aber da möchte ich raus und wenn ich wieder mit meinem Gewerbe anfange nach 6 Monaten, dann möchte ich mich freiwillig in der GKV versichern lassen. Wäre das ein legaler Weg? Bin seit 19 Jahren in der PKV…. Anstellen kann ich mich nicht lassen.

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  • Rainer

    Was müssen im nicht-europäischem Ausland lebende Deutsche beachten, wenn sie in Europa arbeiten wollen (aber Wohnsitz z.B. in Chile)?

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Nela Softic-Rehm

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  • Tharakus

    Fakt ist, es gibt nur zwei Geschlechter. Menschen, die mit zwei Geschlechtsmerkmalen geboren werden, handelt es sich um eine numerische Anomalie der Geschlechtschromosomen mit einem Y-chromosomalen Mosaik. Eine Intersexualität ist sehr selten. Dabei sind sowohl Eierstock als auch Hoden voll entwickelt. Vom Erbgut her sind die Betroffenen meist als Frauen angelegt. In selteneren Fällen sind es Männer mit verändertem Y-Chromosom. Somit erledigt sich der Hinweis auf ein drittes Geschlecht.

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  • Andreas

    Gendern beruht auf der Fehlannahme, dass das generische Maskulinum die männliche Form sei. Durch einführen des Genderns (Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) wird die generische Form Missbraucht, da es richtig „Liebe Mitarbeiterinnen und männliche Mitarbeiter“ heißen müsste, wenn ich mich denn auf zwei Geschlechter beschränken und diese explizit benennen möchte. Hierbei wird dann aber auch deutlich das Gendern diskriminiert, denn die generalisierte Ansprache „Liebe Mitarbeiter“ spricht die Rolle und keine Geschlechter an, wodurch nun nicht nur weibliche, divers geschlechtliche und männliche Mitarbeiter angesprochen sind, sondern jegliche Spezies, die als Mitarbeiter (Hunde- oder Pferdestaffel) im Unternehmen tätig ist. Das kluge Konzept der Generalisierung betont was verbindet. Gendern betont was spaltet. Das Einführen von Sonderzeichen in der feministischen Linguistik, war bereits ein Eingeständnis dass Gendern tatsächlich diskriminiert. Ohne generische Begriffe steht diese Sprache nämlich ohne Möglichkeit zur Abstraktion dar, weshalb eben durch das Gendern nicht mehr jeder angesprochen ist und die Fixierung auf Geschlechter nun tatsächlich Geschlechter und ggf. Spzies unsichtbar macht. Es gibt übrigens mit dem Hermaphroditen tatsächlich ein drittes real existierendes Geschlecht. Gendern manifestiert das zu Beginn beschriebene Missverständnis und ist kein Fortschritt, sondern dient der Spaltung der Gesellschaft. Gendern wird von Ideologen eingesetzt, um eine Gesellschaft zu Resozialisieren, indem über Arbeitgeber Druck auf Widersacher ausgeübt wird. Das erinnert mit Erschrecken an die Zeiten um 1933. Auch damals wurden Widersacher einer Ideologie durch einen abweichenden Sprachgebrauch erkennbar und verfolgbar gemacht. Auch damals hatten Arbeitnehmer Angst um Position oder gar den Job. Für mich ist Gendern nicht nur eine Dumme Idee. Es ist der Deutsche Gruß des 21. Jahrhunderts. Ich kann Gendern nicht mit meinem Gewissen vereinbaren und verwende eine Sprache die alles und jeden inkludiert, indem ich das kluge Konzept der Generalisierung, mit Hilfe generischer Begriffe, verwende. Mein Gewissen wird durch das Grundgesetzt Artikel 4 geschützt und so lasse ich mich auch von einem Arbeitgeber nicht zum Gendern nötigen. Denn Unternehmensrecht steht (noch) nicht über dem Grundgesetz.

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  • Andreas
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    Der Begriff Protokollführer ist die Bezeichnung für eine Rolle, die eine Person einnimmt. Welches Geschlecht die Person hat ist hierbei irrelevant. Ein Mann würde sicherlich nicht auf die kommen und dort „männlicher Protokollführer“ schreiben. Es ist schlicht ein Missverständnis, wenn Menschen Rollenbezeichnungen als männliche Form deuten. Es gibt im deutschen keine männliche Form. Ausnahme: Der Kater. Dies ist die männliche Form für eine männliche Katze. Denn hier verhält es sich genau anders herum. Ein Kater ist eine Katze. Möchte ich deutlich machen, dass es sich um eine weibliche Katze handelt, muss ich dies explizit sagen.

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  • Memphis291

    Die grammitaklische Form „generisches Maskulinum“ ist kein Biologisches Geschlecht.
    Die Schriftführer beschreibt eine Gruppe von Menschen, die das Protokoll schreiben. Nicht mehr und nicht weniger. Da wird in keinster Weise auf das Geschlecht verwiesen.

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